Wenn Sie dieses E-Mail nicht ordentlich lesen können, folgen Sie diesem Link.

AUSGABE N° 04/2013

  Der Handelsagent   Freie Vertretungen   Magazin   Recht   Service   Ihr Gremium

###USER_company### ###USER_title### ###USER_last_name###!

Sie sehen nun die vierte Ausgabe unseres Handelsagenten Newsletters im heurigen Jahr. Unter dem Titel „Agenten Online“ erhalten Sie jeweils gegen Mitte des Monats aktuelle Informationen. Der Newsletter erscheint vorerst ein Mal im Monat ergänzend zum Magazin „Handelsagent“. In der heutigen Ausgabe dürfen wir Sie über folgende Themen informieren:


Basel III kommt 2014

Der Begriff Basel III bezeichnet ein Reformpaket für die bereits bestehende Bankenregulierung Basel II. Es stellt die Reaktion auf die von der weltweiten Finanz- bzw. Wirtschaftskrise ab 2007 offengelegten Schwächen der bisherigen Bankenregulierung dar. Im Dezember 2010 wurde die vorläufige Endfassung von Basel III veröffentlicht, wenngleich noch einzelne Aspekte in Diskussion sind. Die Umsetzung der neuen Eigenkapitalrichtlinien in der Europäischen Union soll ab 1. Jänner 2014 schrittweise in Kraft treten. Mehr dazu


Betriebsübergabe – rechtzeitig vorsorgen

Betriebsübergaben sind ein heikler Moment. Manche Übergaben enden vorm Gericht. Manche sogar vor dem Obersten Gerichtshof. Übermächtige Gründerväter rauben der Jugend die Luft zum Atmen und nehmen dem Nachwuchs die Lust auf operativen Einsatz. Pioniere können sehr oft nicht loslassen. Einerseits wollen die Patriarchen, dass die Kinder ihr Lebenswerk fortsetzen, andererseits sollen die Kinder aber bei jeder Entscheidung den Senior fragen. Wie Nachfolgeszenarien trotzdem glücken. Mehr dazu


Andere Länder, andere Tempolimits

Bevor man mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte man sich unbedingt über die Tempolimits informieren, um etwaige Strafen zu vermeiden. In vielen europäischen Ländern gelten nämlich andere Geschwindigkeitsbegrenzungen als bei uns. In Deutschland gilt im hochrangigen Straßennetz ein Richtwert von 130 km/h. Ein generelles Tempolimit gibt es nicht. In Italien und Kroatien gibt es gesonderte Geschwindigkeitsbeschränkungen für Führerscheinneulinge und Ausländer. In Slowenien und Ungarn gilt auf Landstraßen ein Tempolimit von 90 km/h. Mehr dazu


Stadt Wien fördert Erdgasfahrzeuge

Die Stadt Wien fördert den Kauf von neuen erdgasbetrieben Kraftfahrzeugen. Die Förderhöhe beträgt 1.000 Euro. Diese wird als einmalige nicht rückzahlbare Direktzahlung gewährt. Die Umrüstung auf zusätzlichen Erdgasbetrieb wird ebenfalls mit 1.000 Euro gefördert. Die Förderung größerer Fahrzeugflotten sowie in Sonderfällen (Eigenimporte, Zweitzulassung nach Tageszulassung) ist nach Einzelprüfung möglich. Gefördert werden maximal 10 Fahrzeuge pro Unternehmen. Die Förderung läuft bis 31. Mai 2013. Mehr dazu


Neuer SV- und Steuer-Rechner

Das Wirtschaftsministerium, die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft und die Wirtschaftskammer Österreich haben gemeinsam ein neues Serviceangebot für Selbstständige entwickelt: Der ab sofort per App verfügbare SV- und Steuer-Rechner gibt rasch und unkompliziert jederzeit einen Überblick darüber, welche Sozialversicherungs- und Einkommensteuer-Vorschreibungen im laufenden Jahr zu erwarten sind. Außerdem berechnet die kostenlose App, die eventuell zu erwartenden Nachzahlungen. Mehr dazu


Küchenwohntrends, 7. und 8.5.2013 in Salzburg

Die neue Küchenwohntrends – Fachmesse für Küche, Essen und Wohnen geht am 7. und 8. Mai 2013 im Messezentrum Salzburg erstmals als Landesfachmesse für Österreich und dem Donau/Alpen/Adriaraum an den Start. Aktuell sind bereits 130 Aussteller und Marken angemeldet. Die Veranstaltung findet vor allem großen Zuspruch bei Ausstellern aus dem deutschen Raum. Einige Unternehmen nutzen die Fachmesse für einen Start in den österreichischen Markt und sind daher auf der Suche nach Handelsagenten. Mehr dazu


4. EPU-Symposium

Österreichs Ein-Personen-Unternehmen sind aus der heimischen Wirtschaftslandschaft längst nicht mehr wegzudenken. Daher findet am Dienstag, den 4. Juni 2013 bereits zum vierten Mal das EPU-Symposium statt. Unter dem Motto „Mythos EPU“ werden Eigenschaften, die besonders EPU als charakteristisch zugeschrieben werden, eingehend behandelt. Die Veranstaltung liefert dafür Antworten und Perspektiven aus Expertensicht. Anschließend findet eine Diskussionsrunde im Plenum statt. Mehr dazu


Social Media für Gründer und Selbstständige

Facebook, Twitter, Xing und Co. Wie finden Sie ihr richtiges Netzwerk? Wer sich heute selbstständig macht, benötigt eine klare Vorstellung davon, wie er sich und sein Angebot über die verschiedensten Social-Media-Plattformen bekannt macht. Doch welcher ist überhaupt der richtige Kanal für die Business-Kommunikation? Und wie schaffen es Gründer und Freiberufler ohne Riesenetat, sich online zu positionieren? Dieses Buch zeigt, wie Existenzgründer und Kleinunternehmen von sozialen Netzwerken profitieren können. Mehr dazu


Die reichsten Regionen der EU

Welche Regionen in der Europäischen Union erwirtschaften das höchste Bruttoinlandsprodukt? Die Region Inner-London nimmt den Spitzenrang ein. Mit einigem Respektabstand folgt Luxemburg. Hamburg landet hinter der Region Brüssel auf Rang 4. Rang 5 teilen sich der Ballungsraum Paris und das Niederländische Groningen. Wien liegt beim aktuellen Eurostat-Ranking auf Rang 10. Und wo sind die Armenhäuser Europas? Von den zehn ärmsten EU-Regionen befinden sich neun in Bulgarien und Rumänien. Mehr dazu


Praxishandbuch Normverbrauchsabgabe

Die Einhebung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) ist ein zunehmend bedeutsames Instrumentarium zur Realisation finanzpolitischer Ziele sowie zur gerechten Umverteilung externer Effekte nach dem Verursacherprinzip geworden. Bei einem Erwerb von Fahrzeugen ist es aber oft schwierig, die Inhalte und die Systematik des Normverbrauchsgesetzes genau zu verstehen. Mit dem vorliegenden Handbuch liegt dem Praktiker eine wichtige und aktuelle Hilfestellung vor. Mehr dazu

Ihre Checkliste

Nach österreichischem Recht bestehen für Handelsagentenverträge keine Formerfordernisse, wie etwa Schriftform, notarielle Beglaubigung oder Registrierung. Ein Vertrag zwischen Handelsagent und vertretenem Unternehmer kann also auch mündlich oder schlüssig voll wirksam abgeschlossen werden. Was ist aber mit jenen Eckpunkten, die bei Verhandlungen mit dem Geschäftsherrn gerne und oft übersehen werden? Damit Sie bei mündlich getroffenen Vereinbarungen mit ihrem Geschäftsherrn wichtige Abmachungen festhalten können, haben wir eine Checkliste für Vertretungsübernahmen erarbeitet. Diese ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.

Greifen Sie daher bei der Übernahme einer Vertretung auf die unverbindliche Checkliste des Bundesgremiums zurück!