Wenn Sie dieses E-Mail nicht ordentlich lesen können, folgen Sie diesem Link.

AUSGABE N° 06/2012

  Der Handelsagent   Freie Vertretungen   Magazin   Recht   Service   Ihr Gremium

###USER_company### ###USER_title### ###USER_last_name###!

Sie sehen nun die sechste Ausgabe unseres Handelsagenten Newsletters im heurigen Jahr. Unter dem Titel „Agenten Online“ erhalten Sie jeweils gegen Mitte des Monats aktuelle Informationen. Der Newsletter erscheint vorerst ein Mal im Monat ergänzend zum Magazin „Handelsagent“. In der heutigen Ausgabe dürfen wir Sie über folgende Themen informieren:


Spritpreis-Korridor friert Treibstoffpreise ein

Eine Preiserhöhung für Treibstoffe ist laut Verordnung des Wirtschaftsministers an jedem Tag nur um 12 Uhr zulässig. Preissenkungen dürfen jederzeit vorgenommen werden. Eine Novelle sieht nun einen Spritpreiskorridor an drei Wochenenden bis zum Sommer 2012 vor. Demnach sind für Tankstellenbetreiber bei Treibstoffen - nach dem Wochenende mit Fronleichnam – auch an den ersten beiden Ferienreisewochenenden im Sommer von Donnerstag, 28. Juni 11 Uhr, bis Sonntag, 1. Juli 24 Uhr, und von Donnerstag, 5. Juli 11 Uhr, bis Sonntag, 8. Juli 24 Uhr, keine Preisänderungen zulässig. Mehr dazu


Bilanz: 10 Jahre Section Control

Vor 10 Jahren wurde in Österreich der gesetzliche Rahmen geschaffen, der die Einführung der Section Control ermöglichte. Im Jahr 2003 wurde die erste Section-Control-Anlage im 2,3 km langen Kaisermühlentunnel in Betrieb genommen. Die durchschnittliche Anzahl der Unfälle pro Jahr ist seit Einführung um über 50% zurückgegangen. Der Rückgang bei den Anzeigen von 45.569 im Jahr 2008 auf 27.159 im Jahr 2011 (minus 40%) ist auch ein Indiz für die gestiegene Tempomoral. Aktuell wurde beschlossen, auf der Westautobahn A1 im Bereich Ybbs eine Section Control-Strecke einzurichten. Mehr dazu


Umweltzonen in Europa

Nicht nur in Deutschland existieren Umweltzonen, auch in anderen europäischen Ländern bzw. Städten sind Umweltzonen geplant oder bereits eingeführt. In vielen Ländern werden bei Grenzwertüberschreitungen des Luftreinhalteplans bzw. Aktionplans unterschiedliche Strategien verfolgt. Für alle, die es im einen oder anderen Fall ganz genau wissen wollen, empfiehlt sich die gemeinsame Informationsplattform europäischer Städte. Mehr dazu


Staatsverschuldung

Selten war der Markt für Staatsanleihen so angespannt wie heute. Der wirtschaftliche Aufschwung steht auf tönernen Füßen, die Ansteckungsgefahr durch die Staatsschuldenkrise ist in der Eurozone noch immer nicht gebannt und die Kreditkosten steigen. Zudem ist der Finanzierungsbedarf vieler Staaten höher als vor der Krise. 10,4 Billionen US-Dollar nahmen OECD-Länder 2011 an Krediten auf, die Prognosen für 2012 liegen bei 10,5 Billionen US-Dollar. Mehr dazu


Globaler Insolvenz-Indikator

Der Global Business Failure Report von D&B beobachtet die weltweite Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen. Während die Zahlen im letzten Quartal 2011 eine Verbesserung im Vergleich zu 2010 zeigten, ist der Ausblick für 2012 weiterhin durch starke regionale Unterschiede geprägt: Verringerten sich etwa die Insolvenzen in Nordamerika deutlich, stiegen sie hingegen in Asien. Auch in den Staaten Europas bleibt die Lage aufgrund der Schuldenkrise instabil. Vorsicht bei der Beurteilung von Geschäftspartnern ist nach wie vor geboten. Mehr dazu


Kooperationskontakte

Anzeigen deutscher Unternehmen auf der Suche nach österreichischen Handelsagenten finden Sie auf dem Marktplatz der deutschen Handelskammer in Österreich. Diese veranstaltet mehrmals im Jahr Firmenmessen mit deutschen Unternehmen, um Geschäfts- und Kooperationskontakte mit österreichischen Betrieben anzubahnen. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 28.6.2012, im Hotel Savoyen Vienna statt. Die anwesenden Unternehmen entnehmen Sie der Ausstellerliste. Mehr dazu


Noch Fragen zur Schuldenkrise?


Die vergangenen Jahre haben in der globalen Finanz- und Realwirtschaft zu tiefgreifenden Veränderungen geführt. Das aktuelle Buch „Österreichische Wirtschaftspolitik“ bietet eine klar strukturierte Darstellung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge und zeigt die Auswirkungen und Reaktionen der jüngsten Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise für Europa und Österreich auf. Die Autoren liefern damit das Grundlagen- und Nachschlagewerk für die österreichische Wirtschaftspolitik. Mehr dazu


ÖBB präsentiert Bilanz 2011

Der ÖBB-Konzern hat 2011 mit einem Abgang von minus 28 Mio. Euro (EBT) deutlich über Plan abgeschlossen. Alle Teilkonzerne haben operativ positiv bilanziert. Die ÖBB sind am richtigen Weg, die schwarze Null 2013 ist in Reichweite. Voraussetzung zur Erreichung der Vorgaben ist die weitere konsequente Umsetzung des ambitionierten Sanierungsprogramms. Bei den Fahrgastzahlen konnte ein leichter Anstieg verzeichnet werden. Grund dafür ist neben hohen Benzinpreisen und einem gestiegenen Bewusstsein fürs Bahnfahren, die Infrastruktur- und Qualitätsoffensive. Mehr dazu


EStG-Jahreskommentar 2012


Die wesentlichen Neuerungen zum EStG werden im ersten und einzigen Jahreskommentar in Österreich umfassend behandelt. Unter anderem wurden folgende wichtige Neuerungen ausführlich kommentiert: Vollkommene Neuordnung der Kapitalvermögensbesteuerung, Berücksichtigung des Abgabenänderungsgesetzes 2011 und des Budgetbegleitgesetzes 2012, keine steuerliche Abzugsfähigkeit von Strafen und Geldbußen sowie aktuell ergangene Rechtsprechung. Mehr dazu


Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch

Verhandeln ist ein hoch emotionales Thema. Es geht um Sieg und Niederlage, um Sieger und Besiegte. Doch ein Sieger muss nicht zwingend auch ein Gewinner sein – oft hinterlassen diese martialisch geführten Verhandlungen kaum mehr als verbrannte Erde. Der neue Verhandler hingegen ist selbstbewusst genug, um auf die harte Tour verzichten zu können. Anstatt sich im selbstzerstörerischen Modus aufzureiben, nutzt er genussvoll die Alternative: Gemeinsam gewinnen. Mehr dazu

Ihr Recht in der Tasche

Rechtsfragen begleiten uns Handelsagenten mehr als andere Berufsgruppen vom Beginn unserer beruflichen Tätigkeit an bis zu deren Beendigung. Oft genug stellt sich die Frage, wie denn nun ein Vertretungs-
vertrag formuliert werden soll oder wie man den Anspruch auf Provisions-
zahlung durchsetzt. Das aktuell überarbeitete Praxisbuch soll eine erste Orientierungs-
hilfe bei all den rechtlichen Fragen sein, die sich in unserem Berufsalltag immer wieder stellen. Dank des handlichen Formats ist es ein Rechtsberater, der Sie auf allen Ihren beruflichen Wegen begleitet. Sie haben sozusagen Ihr Recht in der Tasche.

Ihr persönliches Exemplar erhalten Sie bei ihrem Landesgremium!