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AUSGABE N° 04/2016

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Sie sehen nun die vierte Ausgabe unseres Handelsagenten Newsletters im heurigen Jahr. Unter dem Titel „Agenten Online“ erhalten Sie jeweils gegen Mitte des Monats aktuelle Informationen. Der Newsletter kommt vorerst ein Mal im Monat ergänzend zu unserem vierteljährlich erscheinenden Magazin CONTACT: heraus. In der heutigen Ausgabe dürfen wir Sie über folgende Themen informieren:


1,3 Mio. Elektroautos weltweit unterwegs

Weltweit waren im vergangenen Jahr 1,3 Millionen Elektroautos zugelassen, 73 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während China 300.000 E-Fahrzeuge auf den Straßen hat, wiesen die USA mit mehr als 400.000 nach wie vor den insgesamt größten Bestand auf. Deutschland liegt mit 55.250 E-Autos weiterhin hinter Nationen wie Japan, den Niederlanden, Norwegen und Frankreich. Mehr dazu


Elektromobilität in Österreich

Die wichtigsten Entwicklungen in der Elektromobilität in Österreich finden sich im vorliegenden Bericht. Vorgestellt werden die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Gesamtverkehr, Fahrzeuge, Infrastruktur, regulatorische Rahmenbedingungen und Förderungen. Bei den Elektrofahrzeugen kamen zu den 7.000 Elektroautos seit Jahresanfang bis dato weitere 1.000 PKW dazu. Mehr dazu


Tempolimit in Europa

Wer mit dem Auto im europäischen Ausland unterwegs ist, sollte sich unbedingt über die jeweiligen Tempolimits informieren. Denn etwaige Übertretungen können teuer werden. In vielen europäischen Ländern gelten andere Limits als in Österreich. Übertritt man die Geschwindigkeitsgrenze um 20 km/h werden in Ungarn bis zu 100 Euro, in der Schweiz mindestens 165 Euro und in Italien mindestens 170 Euro fällig. Mehr dazu


Zahl der Verkehrstoten in der EU leicht gestiegen

In den vergangenen Jahrzehnten wurden in der EU große Fortschritte bei der Verringerung der Todesfälle im Straßenverkehr erzielt. So ging die Zahl der Verkehrsunfälle mit Todesfolge zwischen 2001 und 2010 trotz größeren Verkehrsaufkommens um 43 % und seit 2010 um weitere 17 % zurück. Im Vorjahr starben 26.000 Menschen. Das ist der erste Anstieg seit der Jahrtausendwende. Mehr dazu


Baustellen auf Österreichs Straßen

Auch dieses Jahr sorgen wieder zahlreiche Baustellen auf den Autobahnen für Staus und Verzögerungen. Neben Fahrbahnsanierungen stehen auch Brückenerneuerungen, Deckeninstandsetzungen, Umbauten von Mautstellen und Verbreiterungen an. Ein Hot Spot ist Wien. Mit insgesamt sechs Großprojekten bringt die ASFINAG die A 23 Südost Tangente und die A 22 Donauufer Autobahn in Schuss. Mehr dazu


Zahlen, Daten, Fakten 2015/16

Mit mehr als 100 Indikatoren deckt das neue statistische Jahrbuch der OECD ein weites Spektrum an Themen ab und liefert aufbereitete Informationen zu Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Bildung, Energie, Forschung & Entwicklung, Handel, Industrie, Informations- & Kommunikationstechnologien, Landwirtschaft, makroökonomische Trends, öffentliche Ausgaben, Steuern oder Umwelt. Mehr dazu


Unterdurchschnittliches Wachstum, überdurchschnittliche Inflation

Die Preise steigen in Österreich seit 2011 deutlich schneller als in der Eurozone und es besteht keine unmittelbare Deflationsgefahr. Andererseits ist die Inflation in Österreich nicht durch ein stärkeres Wachstum getrieben, sondern in erster Linie durch eine Erhöhung der administrierten Preise sowie einen Anstieg der Arbeitskosten über der  Produktivitätsentwicklung. Mehr dazu


Zukunft Wirtschaft 2015-2020, Positionen WK

Wachstum und Unternehmertum, Fachkräfte und Bildung, Erleichterung und Bürokratieabbau, Standort und Systeme sind die vier Schwerpunkte zu den Positionen der Wirtschaftskammerorganisation für die Jahre 2015–2020. Zahlreiche Aktivitäten sollen unter anderem in den Bereichen Innovation und Internationalisierung, Flexibilisierung, Entlastung und Deregulierung gesetzt werden. Mehr dazu


Ideen für weniger Bürokratie

Gute Ideen für Österreich werden gesucht. Machen Sie mit! Senden Sie Ihren Vorschlag für weniger Bürokratie ein. Nicht nur im internationalen Vergleich hinkt Österreich hinterher,  sondern spürbar auch für viele im eigenen Alltag. Mit Raunzen wird es nicht gelingen, unser Land wieder dort hinzubringen, wo es hingehört. Es sind die Unternehmen zu pflegen, damit sie aufblühen und Arbeit schaffen. Mehr dazu


Internationale Vertretungsbörse, 20.5.2016

Der Dachverband der internationalen Handelsagentenverbände IUCAB (Internationally United Commercial Agents and Brokers) veranstaltet gemeinsam mit dem spanischen
Handelsagentenverband am Freitag, 20. Mai von 9 Uhr bis 15 Uhr ein internationales Networking-Event in Malaga. Mittlerweile haben sich bereits zahlreiche spanische, aber auch internationale Auftraggeber angemeldet. Mehr dazu


E-Mobil

An der Elektromobilität führt früher oder später kein Weg vorbei. Bisher war die Nachfrage noch recht überschaubar. Derzeit steigt die Beliebtheit. Einen Beitrag dazu leistete die Steuerreform. Der Gesetzgeber machte die Nutzung von Elektrofahrzeugen attraktiver, aber doch noch nicht ganz wie gewünscht. Seit 1.1.2016 sind die Anschaffungskosten von Elektroautos vorsteuerabzugs-berechtigt. Der volle Vorsteuerabzug steht allerdings nur bei Anschaffungskosten bis maximal EUR 40.000 netto zu. Hersteller reagieren bereits und bieten günstigere Modelle an, wie wir erst kürzlich gesehen haben. Außerdem fällt keine NoVA und keine Versicherungssteuer an. Auch international lässt sich die Entwicklung am Beispiel von Norwegen, wo ab 2025 nur mehr Elektroautos verkauft werden sollen, nicht aufhalten. Alles Argumente also, die auch in unseren Berufsstand für ein Elektroauto sprechen. Wermutstropfen bleibt jedoch weiterhin die zu geringe Reichweite. Aber auch das wird sich ändern. Am Durchbruch der Elektromobilität als Fortbewegungsart der Zukunft bestehen wenig Zweifel.

Ihr  KommR 
Robert M. Hieger
Bundesobmann