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AUSGABE N° 08/2013

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Sie sehen nun die achte Ausgabe unseres Handelsagenten Newsletters im heurigen Jahr. Unter dem Titel „Agenten Online“ erhalten Sie jeweils gegen Mitte des Monats aktuelle Informationen. Der Newsletter erscheint vorerst ein Mal im Monat ergänzend zum Magazin „Handelsagent“. In der heutigen Ausgabe dürfen wir Sie über folgende Themen informieren:


Verwendung von KFZ mit ausländischen Kennzeichen

Seit Jahren ist die Verwendung von im Ausland zugelassenen KFZ durch Personen mit Wohnsitz in Österreich auf dem Österreichischen Staatsgebiet ein massives Thema. Die Steuersituation in Österreich bei der Zulassung von Kraftfahrzeugen hat viele dazu verleitet, ihre Fahrzeuge im Ausland zuzulassen, dann allerdings auch häufig und länger innerhalb Österreichs zu verwenden. Mit dem vorliegenden Erlass des BMVIT kommt es zu Verschärfungen, indem die zulässige Verwendungsdauer im Inland von einem Monat wesentlich enger ausgelegt wird. Mehr dazu


Trafficpass

park.ME ist ein APP für iPhone oder Android-Handys, mit der einfach und komfortabel Kurzparkzonen-Gebühren in 25 Städten in ganz Österreich entrichtet werden können. Selbstverständlich gilt das Angebot auch für das ganz normale Parken per SMS. Die Applikation erkennt automatisch, ob bzw. ab wann welcher Tarif zu entrichten ist und informiert Sie über alle weiteren Details wie z. B. max. Parkdauer, Tarife, Parkzeiten u.v.m. Ihre Parkgebühren werden bequem von Ihrem Konto abgebucht. Mehr dazu


Prämien für alternativ betriebene PKW beantragen

Im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms setzt das Lebensministerium bei Fuhrparkumstellungen auf alternative Fahrzeuge und E-Mobilität. Der Fördersatz beträgt u.a. bei Fahrzeuganschaffungen bis zu 4.000 Euro für Range-Extender-Autos, Plug-in-hybrid-Autos und E-Autos oder E-Kleintransporter, 500 Euro für Erdgasfahrzeuge und 1.000 Euro für Biogasfahrzeuge. Für kleine Fuhrparks erfolgt die Antragstellung nach der Umsetzung des Projektes, spätestens jedoch sechs Monate nach Rechnungslegung. Mehr dazu


Wirtschaftsbarometer Austria

Sechs Themen bereiten den Unternehmen derzeit größte Sorgen laut Unternehmensumfrage der WKÖ. Jedes 2. Unternehmen gibt an, sich in den kommenden 12 Monaten um die Wachstumsschwäche im Euroraum und um steigende Steuern und Abgaben in Österreich zu sorgen. Auch bürokratische Hemmnisse und zu wenig Reformanstrengungen der Politik im Inland sind für Unternehmen wichtige Themen, von denen eine Beeinflussung oder Behinderung in der Geschäftstätigkeit erwartet wird. Mehr dazu


Kroatischer EU-Beitritt bringt Vorteile für heimische Wirtschaft

Seit 1. Juli 2013 ist Kroatien das 28. Mitglied der Europäischen Union. Für Österreich ist der Beitritt auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Gewinn. Die österreichische Wirtschaft hat zwischen 1993 und 2011 mit 6,5 Mrd. Euro etwa 25% aller Auslandsinvestitionen in Kroatien getätigt. Der EU-Beitritt bringt den heimischen Unternehmen erhebliche Vorteile wie z.B. mehr Rechtssicherheit. Zollkontrollen fallen weg und es besteht volle Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit. Mehr dazu


Insolvenzen in Österreich

Die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens führt unter bestimmten Voraussetzungen zu einem Insolvenzverfahren. Dieses dient einerseits dem Gläubigerschutz, andererseits soll das Unternehmen durch teilweise Entschuldung saniert und wieder wettbewerbsfähig gemacht werden. Die Anzahl der Unternehmen die Insolvenz anmelden müssen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die absolute Zahl stieg von 4.850 im Jahr 1994 auf 6.041 im Jahr 2012. Vorsicht ist daher bei der Beurteilung der Geschäftspartner geboten. Mehr dazu


Online Ratgeber für e-Rechnungen an den Bund

Ab 1. Jänner 2014 müssen Rechnungen an Bundesdienststellen in bestimmter elektronischer Form übermittelt werden. Im Waren- und Dienstleistungsverkehr mit den Bundesdienststellen werden damit alle Vertragspartner von Bundesdienststellen (Lieferanten, Dienstleister) zur Ausstellung und Übermittlung von strukturierten elektronischen Rechnungen verpflichtet. Die Einbringung von e-Rechnungen ist bereits seit 1. Jänner 2013 möglich und erwünscht. Mehr dazu


Kooperationskontakte

Anzeigen deutscher Unternehmen auf der Suche nach österreichischen Handelsagenten finden Sie auf dem Marktplatz der deutschen Handelskammer in Österreich. Diese veranstaltet mehrmals im Jahr Firmenmessen mit deutschen Unternehmen, um Geschäfts- und Kooperationskontakte mit österreichischen Betrieben anzubahnen. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 26. September 2013 im Radisson BLU Palais Hotel in Wien statt. Die anwesenden Unternehmen entnehmen Sie der Ausstellerliste. Mehr dazu


Bilanzierung und Bilanzanalyse

Dieses Buch bietet einen fundierten Einblick in die Grundlagen der Bilanzierung und Bilanzanalyse. Zielgruppe sind Manager, Investoren und Anleger, die ein Grundverständnis über Konzeption, Inhalte und Zusammenhänge der Rechnungslegung gewinnen wollen. Die Publikation zeigt u.a. wie die Inhalte von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zustande kommen und zu interpretieren sind, wie der Gewinn ermittelt wird, welche bilanzpolitischen Spielräume bestehen, etc. Mehr dazu


Die österreichische Verkehrswirtschaft

Einen aktuellen Überblick über die österreichische Verkehrswirtschaft liefert die neue Ausgabe. Dargestellt werden u.a. Daten zu Bestand, Zulassungen oder Transportleistungen. Diese Broschüre bietet eine umfassende Zusammenstellung von Information, Daten und Statistiken und erstreckt sich über die Themenbereiche Struktur der österreichischen Verkehrswirtschaft, Arbeitsmarkt, Output, verkehrsspezifische Daten, betriebswirtschaftliche Daten, Güterverkehr und Personenverkehr. Mehr dazu

Ihr Vertrag

In der täglichen Praxis einigen wir uns mit unseren Auftraggebern oft sehr schnell, ob eine neue Vertretung übernommen wird. Die Grundzüge sind oft rasch geregelt, oft scheitert ein schriftlicher Vertrag nur an den Details. Selbstverständlich kommen durch den übereinstimmenden Willen beider Vertragsparteien auch gültige mündliche Verträge zustande. Diese haben jedoch den großen Nachteil, dass es zwischen dem Handelsagenten und dem Unternehmer sehr leicht zu Missverständnissen kommen kann. Im Streitfall muss der Richter dann aufgrund von widersprüchlichen Zeugenaussagen klären, was die Parteien letztendlich zum Zeitpunkt der mündlichen Vereinbarung gesagt und gemeint haben könnten. Ausgehend von dieser Situation war es uns ein Anliegen einen Mustervertrag zu schaffen und diesen den jeweiligen aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Dieser ist auch in verschiedenen Sprachen verfügbar. Unsere Landesgremien und Vertrauensanwälte stehen Ihnen für ergänzende, individuelle Rechtsauskünfte zur Verfügung.

Greifen Sie daher bei der Übernahme einer Vertretung auf den Mustervertrag des Bundesgremiums zurück!